Wir gratulieren der 2b zum 2. Preis beim Cross-Media-Wettbewerb!!

 

Wir - die Klasse 2b - haben letztes Schuljahr beim Crossmedia-Wettbewerb mitgemacht. Der Crossmedia-Wettbewerb ist ein Kreativwettbewerb, bei dem sich Schüler*innen von allen Schulen in ganz Bayern beteiligen können.

 

Wir haben uns mit unserem Film „Plötzlich war Lysander da“  beworben. Den Film haben wir in der ersten Klasse im Rahmen unseres Schulprojekts „Schule ohne Rassismus“ gedreht. Für den Film haben wir die Figuren und den Hintergrund selbst gebastelt und die Geschichte gesprochen. Unsere Lehrerinnen Frau Krafft und Frau Brix haben den Ton und die Videos aufgenommen und den Film geschnitten. Insgesamt haben wir ca. 2 Monate gebraucht, bis der Film ganz fertig war.

 

Der Film basiert auf dem Buch „Plötzlich war Lysander da“ von Antje Damm. Es geht um die Themen Toleranz, Respekt und Anderssein.

 

Die Preisverleihung des Crossmedia-Wettbewerbs fand dieses Schuljahr digital statt. Wir haben uns die Preisverleihung im Klassenzimmer angeschaut und uns sehr gefreut, dass wir den 2. Platz in der Sparte „Sprache-Text-Präsentation“ gewonnen haben!

Außerdem haben wir noch eine weitere Urkunde für die „besondere Anerkennung“ unseres Films bekommen.

 

Als Preis dürfen wir einen Workshop vom Bayerischen Rundfunk besuchen, bei dem wir gemeinsam ein Hörspiel aufnehmen. Da freuen wir uns schon riesig drauf!

 

Hier könnt ihr euch den Film auf der Seite von Crossmedia anschauen:

https://www.br.de/medienkompetenzprojekte/inhalt/crossmedia/ploetzlich-war-lysander-da-foerderzentrum-sued-sprache-text-crossmedia-2019-preistraeger-100.html

 

Besondere Anerkennung.pdf
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Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage:  So hat es bei uns begonnen

 

Nachdem sich das Kollegium im Schuljahr 18/19  sofort darüber einig war, dass es eine gute Idee sei, der Schule und der schulischen Arbeit einen besonderen Leitsatz überzuordnen, wurde eine Ideensammlung zur Umsetzung angefertigt.

 

Schnell war klar, dass die seit zwei Jahren bestehende Schülermitverwaltung (SMV) eine tragende sowie initiierende Rolle auf dem Weg zur Schule ohne Rassismus einnehmen sollte. Die Schülerinnen und Schüler machten sich hierzu an einem gesonderten Projekttag ihre Gedanken und diskutierten über die aktuelle Situation in der Schule und wie sie sich eine Schule mit Courage, mit Mut vorstellen.

 

Außerdem drehten die Schülerinnen und Schüler der SMV an der Stielerstraße Rollenspiele zum Thema mit dem Ziel der Anfertigung eines Kurzfilmes, welcher die Mitschülerinnen und Mitschüler dazu motivieren sollte, dem Weg der Umsetzung des Leitsatzes zu folgen und gemeinschaftlich eine Schule ohne Rassismus zu werden.

 

Folgende Grundsätze sind den Schülerinnen und Schülern dabei wichtig:

 

         Wir grenzen niemanden aus!

        Wir sind mutig!

           Wir respektieren jeden, wie er ist!

 

Die Inhalte des Films sind alleine die Ideen und Gedanken der Schülerinnen und Schüler der SMV.

 

Technische Umsetzung:

Der Kurzfilm wurde mit zwei Smartphones gedreht und anschließend mit der App iMovie geschnitten.

 

Am Donnerstag, den 6.6.2019 fand im Mathäser Kino am Stachus unser Festakt zur Verleihung des Prädikats statt:

Jetzt sind auch wir Teil des Netzwerkes „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“. Im Vorfeld wurden alle Projekte gefilmt bzw. fotografiert. Von Theaterstücken über Lieder, Graffiti und Referate bis zu Erklärvideos – von den Vorschulkindern bis zur Oberstufe – alle waren mit Begeisterung dabei und konnten die Ergebnisse auf der riesigen Leinwand anschauen. Ob Conferencier, Ordner oder Catering – die Durchführung der Veranstaltung war fest in Händen unserer Schüler und Schülerinnen. Als Paten konnten wir Jan Saathoff    von „High Five e.V.“ gewinnen. Sein Team und er bieten bei uns Skaten im Ganztag an und gehören im Grunde schon zur Schulfamilie. Frau regierungsschuldirektorin Doll hielt ein Grußwort und zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Ideen und Aktionen zum Thema.

 

„Ein Hoch auf uns“  - mit diesem Lied, Standing Ovations und einem Schild, überreicht von Herrn Otto ( Regionalkoordinator  vom Netzwerk   „Schule ohne Rassismus“) endete unser grandioses Fest.

 

Der Titel ist kein Preis und keine Auszeichnung für geleistete Arbeit, sondern eine Selbstverpflichtung für die Gegenwart und die Zukunft.

 

 

 

WIR DANKEN  AN DIESER STELLE DEM MATHÄSER-KINO FÜR DIE TOLLE UNTERSTÜTZUNG UND ORGANISATION!

 

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